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Wissenswertes Körperbau    


Wissenswertes über Ihren Hund

Üblicherweise werden zur Hundefutterherstellung Cerealien und Schlachtabfälle jeglicher Provenienz verwendet. Bei den Cerealien überwiegen Reis, Mais und Soja. Hierbei wird gefärbtes und geschmackskorrigiertes Sojaschrot bis in die Faserstrukturen zu Fleisch und  „fleischigen Brocken“ imitiert. Dass in Sojabohnen Phytoöstrogene, Saponine, Lecithine und Trypsininhibitoren enthalten sind, interessierte bislang offenbar niemanden.
Mais und Soja kommen aus den USA, Reis aus Asien und das übrige verwendete Getreide meist aus den Silos der EU, wo es in der Regel zum Schutz vor Schädlingen und zur Verhinderung der Keimung begast und chemisch präpariert oft jahrelang auf seine Verarbeitung wartet.

Bei den aus den Fernsehspots bekannten saftigen Stücken vom Rind handelte es sich über Jahrzehnte um eine raffinierte Mixtur aus Soja und den nachstehend noch bezeichneten Zutaten, der ein faseriges und gestreiftes Aussehen verliehen worden war. Diese Tatsache interessierte zunächst offenbar wenig.

Und dass gentechnisch veränderte Sojabohnen aus den USA in den Lipidstoffwechsel des menschlichen und tierischen Organismus eingreifen und zu Fettansatz- und Ablagerungen in den Blutgefäßen führen, interessierte ebenso wenig. Als ein namhaftes amerikanisches Unternehmen Sojamehl aus diesen Lieferungen von Herstellern menschlicher Ernährung zurücknehmen musste, gelangten die Chargen in die Tiernahrung, auch in die von Hunden.

Die für das Skelett- und den Bewegungsapparat des Hundes entstehenden besonderen Nachteile sind unübersehbar.

Professor Klaus Dämmrich vom Institut für Veterinär-Pathologie der Freien Universität Berlin hat schon vor einiger Zeit geäußert, dass die Skeletterkrankungen des Hundes seit den 60er Jahren mit den ständig steigenden Umsätzen der industriellen Hundenahrung zu tun haben.

Diese unnatürliche Tendenz hält unvermindert bis in unsere Zeit an.

Die Skeletterkrankungen mit der Hüftgelenksdysplasie des Hundes sind alimentär bedingte Zivilisationserkrankungen, die eben deswegen und trotz geschlossener Zuchtbücher bei nahezu allen Rassen auftreten. Der auf Genügsamkeit und gelegentlichen Hunger eingestellte Organismus des Hundes ist zunächst quantitativ überfüttert. Darüber hinaus weist die Hundenahrung teilweise erhebliche qualitative Mängel und methodische Fehler auf.

Vor diesem Hintergrund zielen wir von FORTAN ab auf eine optimale Hundeernährung und entwickeln unsere Ergänzungs- und Einzelfuttermittel nach modernen ernährungsphysiologisch einwandfreien Kriterien.

Das natürliche Fressverhalten des Hundes haben wir dabei natürlich immer vor Augen.


Knochengerüst (Skelett) des Hundes, bitte hier klicken!

Der Körperbau
 

1  Nasenspiegel
2  Nasenrücken
3  Stirnabsatz (Stop)
4  Stirn
5  Schläfe
6  Scheitel
7  Hinterhauptstachel
8  Ohr (Behang oder Stehohr)
9  Genick
10 Nacken
11 Widerrist
12 Rückendelle
13 Lenden- und Nierengegend
14 Kruppe
15 Kreuz, Beckenbereich
16 Rutenansatz
17 Rute mit Rutenspitze
18 Hüftgelenk
19 Flankengegend
20 Oberschenkel (Keule)
21 Kniegelenk
22 Unterschenkel
23 Sprunggelenk
24 Hintermittelfuß
25 Hinterpfote
26 Nabelgegend
27 Bauchgegend
28 Unterbrust
29 Achselhöhle
30 Handwurzelballen
31 Vorderpfote mit a) Sohlen- und
                               b) Zehenballen
32 Zehen
33 Vordermittelfuß
34 Vorderfußwurzelgelenk
35 Unterarm
36 Ellenbogengelenk
37 Oberarm
38 Vorbrust mit Brustbeinspitze
39 Schultergelenk
40 Schulterblatt
41 Fang = Ober- und Unterkiefer (Maul)
               bedeckt mit den Lefzen (Lippen)